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Halle EDas Herzstück des Gasteig HP8

Beschreibung & Eindrücke

Die denkmalgeschützte Halle E ist eine ehemalige Trafohalle aus rotem Backstein. Sie dient als Foyer für die Isarphilharmonie und den kleineren Veranstaltungssaal Projektor. In der Halle E herrscht reges Leben. Und sie ist wandelbar: Mal ist sie Empfangshalle, mal Tanzraum, mal Event-Location.

 

Betritt man die Halle über den Haupteingang, wird man  vom freundlichen Ambiente des GAiA Deli & News empfangen. Die Stufen davor sind beliebte Sitzplätze. Zentraler Blickfang mitten in der Halle ist der goldene Tresen der GAiA Bar, die für die Foyer-Gastronomie sorgt. Es gibt viel zu schauen in der Halle E. Die offenen Ballustraden der oberen Etagen erlauben interessante Perspektiven auf die Architektur und das Geschehen.

 

Das Erdgeschoss der Halle E ist ein spannender Ort für Events und Empfänge. Wird die Isarphilharmonie dabei gleichzeitig bespielt, stehen 146 Quadratmeter zur Verfügung. Ohne gleichzeitige Bespielung der Isarphilharmonie, können im Erdgeschoss Events mit 900 Personen stattfinden. Das Zwischengeschoss eine Etage höher kann für maximal 200 Personen dazu gebucht werden.

 

Das zurückhaltende Industriedesign und das große Glasdach machen spektakuläre Lichtinstallationen möglich. Die Technikprofis unseres Teams inszenieren jedes Event mit maßgeschneiderter Beleuchtung und perfekt austariertem Sound.

 

Barrierefreiheit: Zugang ebenerdig über Schäftlarnstraße, Hans-Preißinger-Straße und Brudermühlstraße (breite Treppe/Rampe); barrierefreier Lift zu den oberen Ebenen, Beschilderung in Brailleschrift; barrierefreie WCs im Erdgeschoss und Zwischengeschoss der Halle E. Mehr Informationen zum Thema Barrierefreiheit finden Sie hier.

Tanzende Menschenmengen bei Partylicht in der Halle E
Blick über die Schulter zweier Leute, eine dritte Dame steht dabei und lächelt in die Kamera. Sie stoßen mit Weingläsern an. Schemenhaft im Hintergrund die Halle E.
Innenraum einer Halle, Kinder und ein Lehrer tanzen, Menschen schauen zu

Architektur

Die Halle E wurde ab 1926 für das benachbarte Heizkraftwerk Süd erbaut. Sie zählt zur Stilrichtung der Neuen Sachlichkeit. Der Entwurf kam von Hermann Leitenstorfer und Fritz Beblo, Architekten und Stadtplaner beim städtischen Hochbauamt. Nach einer Teilzerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde die Halle ab 1948 wieder aufgebaut. Wilhelm von Gumberz versah sie mit ein paar Anpassungen. Als sie ab 2019 als Ausweichquartier für den Gasteig saniert wurde, arbeiteten die Architekten eng mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege zusammen.

 

Mehr Hintergründe erfahren Sie im Magazinbeitrag über die Sanierung der Halle E.

Die Stirnseite der Backstein-Halle E im Sonnenlicht, davor spazieren oder radeln Menschen
Backsteinhalle von außen, Menschen laufen vorbei
Weißes Innenleben der Halle E, blaue Ballustraden, Menschen tummeln sich. Der Blick geht zu den 5 hohen Glasfenstern der Stirnseite

Virtuelle Tour durch die Halle E

Kommen Sie mit auf eine Tour durch die Halle E. Sie können sich hier auch anzeigen lassen, wie die Halle vor der Eröffnung des Gasteig HP8 aussah. Einfach oben auf „2019” klicken. Viel Spaß!

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Kontaktmöglichkeiten

Sie möchten die Halle E als Veranstaltungsort bespielen? Dann freuen wir uns auf Ihre Nachricht. Am besten nutzen Sie hierfür unser Buchungsformular.

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