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20.03.2020

Trotz Gasteig-Schließung: Das RischArt_Projekt bleibt stehen

Trotz Gasteig-Schließung: Das RischArt_Projekt bleibt stehen

Nur wenige Tage nach ihrer Eröffnung musste das diesjährige RischArt-Projekt wegen der Corona-Pandemie schließen. Doch obwohl das Motto »JAJA NEINNEIN VIELLEICHT« lautet, steht eine Sache schon fest: Die Kunstwerke bleiben stehen!

Auch wenn noch nicht sicher ist, wie lange genau die Ausstellung nach Ende der Hausschließung noch zu sehen sein wird, sind sich Gasteig-Geschäftsführer Max Wagner und die Organisator(inn)en des RischArt_Projekts einig: Das Publikum soll die Chance bekommen, diese fantastische Zusammenstellung von speziell für den Gasteig konzipierten Arbeiten zu sehen.

Bis dahin erlauben die YouTube-Führungen zu den einzelnen Kunstwerken einen virtuellen Ausstellungsrundgang:

Spot 1 – Wolfgang Stehle: »Babel«

 

 

Spot 2 – Albert Coers: »Gasteig-Encounters«

 

 

Spot 3 – Alicia Framis: »Is my body public?«

 

 

Spot 4 – Bea Meyer: »Rauschen #3«

 

 

Spot 5 – Thomas Rentmeister: »... von wegen!«

 

 

Spot 6 – Clara Oppel: »texere«

 

 

Spot 7 – Thomas Thiede: »Neues vom ungläubigen Thomas«

 

 

Spot 8 – Dana Lürken: »CHANGE«
(Dieses Kunstwerk ist inzwischen leider nicht mehr am Gasteig zu sehen.)

 

 

Spot 9 – Maximilian Erbacher: »DOO-BE-DOO-BE-DOO«

 

 

Spot 10 – Sophia Süßmilch, »Denkmal der Beleidigung«
(Dieses Kunstwerk durfte zu einer neuen Ausstellung weiterwandern und ist inzwischen leider nicht mehr am Gasteig zu sehen.)

 

 

Auch dieses Video von München TV gibt schöne Einblicke:

 


Weitere Informationen zur Ausstellung gibt es hier: 15. RischArt_Projekt 2020 – JAJA NEINNEIN VIELLEICHT

Über die RischArt_Projekte:
Seit 1983 wagen die RischArt_Projekte immer wieder neue Wege, um Kunst in den öffentlichen Raum zu bringen. Kurz vor der Sanierung des Gasteig wird nun eine inhaltlich spannende Symbiose mit Europas größtem Kulturzentrum eingegangen. Im 3. Jahrzehnt des noch jungen 21. Jahrhunderts werden die teils ambivalenten Auswirkungen der immer schneller voranschreitenden Globalisierung auch auf lokaler Ebene zunehmend sichtbar. Der Mythos des Turmbaus zu Babel scheint Wirklichkeit geworden zu sein. Neben wichtigen Themen wie Klimawandel und Massenmigration stellt sich die Frage, wie man auch sprachlich die Welt neu ordnen bzw. überhaupt verstehen kann. 10 eingeladene Künstler/innen nähern sich dem vielschichtigen Thema Sprache und Kommunikation mit ihren Arbeiten.

Bild: Benedikt Feiten / Gasteig München GmbH

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