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17.04.2018

Der Rote Riese – 200 Jahre Karl Marx

Der Rote Riese – 200 Jahre Karl Marx

Ein neuer Schwerpunkt bei der Münchner Volkshochschule

Karl Marx war ohne Zweifel ein Denker, der das Selbstverständnis der Moderne prägte. Er meinte »das Ganze« erklären zu können – auch indem er mit traditionellen Denkschulen brach und aus einer neuen Perspektive argumentierte. Der schreibwütige Gelehrte hat eine Analyse unserer globalisierten Welt vorgenommen, die mit dem Alter immer zutreffender wirkt. Überlagert wird Marx von einer dicken Schicht aus politischer Vereinnahmung und andererseits aus Vorbehalten gegen die Politik, die unter der Marke »Marx« gemacht wurde. Die zahlreichen Krisen, die die weltweite Wirtschaft und die globale Gesellschaft derzeit erleben sowie der Verunsicherung stiftende, rasante Wandel sprechen für eine ungebrochene Aktualität von Marx' Denken.

Mit ihrem Schwerpunktprogramm »Der rote Riese – 200 Jahre Karl Marx« lädt die Münchner Volkshochschule dazu ein, sich mit der Gedankenwelt des Karl Marx zu befassen. Namhafte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – darunter Armin Nassehi, Stephan Lessenich, Paula-Irene Villa, Gunther Wenz, Ulrich K. Preuß und Heinz Bude – wollen zentrale Thesen aus dem Werk von Karl Marx näher untersuchen und auf mögliche Aktualität abklopfen.

Das komplette Programm von »Der Rote Riese - 200 Jahre Karl Marx« ist auf der Homepage der Münchner Volkshochschule zu finden.

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